1. Name einer Tonart von insgesamt 12 möglichen Tonarten in der abendländischen Musik. Zu D-Dur gehören die Stammtöne:
Gegenüber G-Dur wird bei D-Dur das c um einen Halbton zum c# erhöht. In der Tonleiter wird die Tonerhöhung durch ein Kreuz zwischen den Notenlinien b und d notiert - die Position, die für den Ton c steht. D-Dur folgt dem Konstruktionsprinzip aller Dur-Tonleitern. Die parallele Tonart ist B-Moll.

Die D-Dur-Tonleiter mit dem Tonumfang einer Oktave.
2. Bezeichnung eines Akkords. In seiner Form als Dreiklang setzt er sich aus den Tönen d-f#-a zusammen.
Bereich: Musiktheorie