Die Grundlage bildet die abendländische Musik mit ihren 12 Tonarten, den Tonintervallen und dem Harmonieverständnis.
Es wird die internationale Notation verwendet, sofern nicht anders angegeben. Bei der Aussprache wird das deutsche Verfahren bevorzugt: eine Halbtonerhöhung wird durch das Suffix „is“ gesprochen, eine Halbtonerniedrigung durch das Suffix „es“. Der um einen Halbton reduzierte Ton b wird mit bb notiert, aber als bes (statt b-flat) ausgesprochen.
Namen von Tönen werden in Kleinbuchstaben notiert, z.B. c, d, e, f etc. Die Namen von Saiten werden mit einem Großbuchstaben notiert, z.B. E-Saite etc.
Namen von Tonarten und Akkorden beginnen mit einem Großbuchstaben notiert, z.B. C-Dur, A-Moll (abgekürzt Am) etc.
Viele Beispiele sind - wie bei Noten für Gitarren üblich - eine Oktave höher notiert. Diese Oktavenverschiebung ist mit einer 8 unter dem Notenschlüssel notiert.

1: Der zweite Ton a im Notensystem der Gitarre im 2. Bund der G-Saite entspricht dem ersten Ton a im Notensystem des Klaviers.
2: Der Hinweis auf die Oktavenverschiebung wird mit einer 8 unter dem Notenschlüssel notiert.
Bereich: Musiktheorie