Note

Ein Ton wird durch ein Note genanntes Symbol angegeben, das sich auf einer Linie oder zwischen zwei Linien in dem Notensystem befindet. Jede Note wird durch die Tonhöhe und Tondauer definiert. Die Tondauer wird durch Notenwerte dargestellt. Die horizontale Position der Note in einem Notensystem bestimmt den Zeitpunkt, wann die Note gespielt wird.

In der abendländischen Musik werden zwölf Töne unterschieden, die aus geschichtlichen Gründen in dem Notensystem nicht alle einen eigenen Platz gefunden haben. Die Noten einer C-Dur-Tonleiter setzen sich aus den Tönen c, d, e, f, g, a und b (deutsch: h) zusammen, von denen jeweils 5 einen Ganzton auseinander liegen. Die Tonabstände e-f und b-c (deutsch: h-c) bilden einen Halbtonabstand. Die in Deutschland übliche Tonbezeichnung h wird im internationalen Gebrauch durch ein b ersetzt. Die anderen Halbtöne werden durch Notenerhöhungen oder Notenverminderungen dargestellt. Dafür wird in einem Notensystem ein Symbol verwendet, das entweder am Anfang des Notensystems notiert wird (um eine Tonart auszudrücken) oder der Note vorangestellt wird. Ein Halbton höher wird als # und ein Halbton tiefer als b notiert. Ausgesprochen wird nach deutscher Notation der erhöhten Note ein „is“ und der erniedrigten Note ein „es“ angehängt.

Der namensgebende Buchstabe des Tons wird (in diesem Lexikon) als Kleinbuchstabe notiert.

Die 12 Töne werden in der deutschen Notation und der internationalen Notation unterschiedlich benannt. Auf der Basis eines jeden Tons kann eine Tonart gebildet werden.

Zwölf aufeinander folgende Töne gleichen Namens werden als Oktave bezeichnet. Ist der Ausgangston z.B. ein c, ist die nächst höhere Oktave ebenfalls ein c.

Bereich: Musiktheorie

Erste SeiteVorherige SeiteNächste SeiteLetzte Seite

Zuletzt geändert: 2009/10/29 11:17
     
 
 

Sie besitzen nicht die Benutzerrechte um Seiten hinzuzufügen.